HECKE

02.07.2017 – 23.07.2017

KUNSTPUNKT Berlin, Schlegelstraße 6, 10115 Berlin-Mitte

Eröffnung am Samstag, den 1. Juli. 2017 von 18.00 – 21.00 Uhr

Ausstellungsplakat

Die Ausstellung HECKE ist eine Kooperation zwischen Studierenden der Freien Kunst der weißensee kunsthochschule berlin und Studentinnen der Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, die gemeinsam neue kuratorische Wege gehen. Schwerpunkt des Projekts ist der Austausch zwischen Künstler*innen und Kurator*innen, die in demokratischer Zusammenarbeit die Ausstellung gestalten. Wie wirkt sich der Austausch – sowohl mit der Umgebung, als auch mit sich selbst – auf die künstlerische wie auf die kuratorische Praxis aus? Und wie kann man eine Ausstellung gestalten, die 24 künstlerischen Positionen – mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten und Medien – gerecht wird? Als Ausgangspunkt wurde jeder*m Künstler*in eine 4.16 Quadratmeter große Ausstellungsfläche zugelost, die im Austausch mit den anderen Künstler*innen und Kurator*innen gestaltet wird. HECKE versteht sich dabei als Ausstellung, die die Grenzen zwischen Selbst und Außen hinterfragt.

Weitere Informationen gibt es auf der Ausstellungswebsite und in der begleitenden Publikation.

 

Künstler*innen

Irene Fernandez Arcas
Oliver Arendt
Magdalena Berger
Annemarie Braun
Kiwan Choi
Julia Dreier
Ann-Charlotte Gerlach
Rahel Goetsch
Nina Langbehn
Tillmann Lange
Lukas Maibier
Rei Matsushima
Natalie Neumaier
Uy Nguyen
Sebastian Pöge
Gintare Simutyte
Muriel Tauber
Manuel Tayarini
Laura Vargas
Eleonora Weber
Seoyoung Won
Yanchaun Yang
Yehudit Yinhar
Oskar Zaumseil

Kuratiert von Mette Kleinsteuber, Luise Mörke, Liz Stumpf (KHG)

Grafik und Katalog: Janis Gildein und Rahel Goetsch (kunsthochschule weißensee)

Lehrende: Prof. Pia Linz, Hanna Hennenkemper (kunsthochschule weißensee)

Besonderer Dank gilt der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft, der Mart Stam Gesellschaft, dem AstA und Heinz-Günter Herpel für die Unterstützung des Projekts sowie Prof. Dr. Mona Jas, Prof. Wim Westerveld, Linde Colden und Birgit Fleischmann von der weißensee kunsthochschule und Dr. Angelika Keune und Dagmar Oehler von der Humboldt-Universität.